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Mit besten Empfehlungen: 5 alternative Wege zu hochwertigen Backlinks

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Broken Links #1: Was kaputt ist, soll wieder ganz werden

Sogenannte „Broken Links“ sind Verlinkungen, die auf eine Webseite zeigen, die nicht mehr existiert. Man erkennt sie an ihrem 404- bzw. 410-Status-Code oder an einer anderen Fehlernachricht, wie „Objekt nicht gefunden“. Indem du solche Links auf fremden – für dein eigenes Projekt themenrelevanten – Webseiten identifizierst, kannst du deiner eigenen Domain zu einem neuen nützlichen Backlink verhelfen. Kennst du eine gute Webseite, von der du gerne einen Backlink hättest, kannst du dir mit wenigen Klicks über die Tools ahrefs.com oder das XOVI Link-Tool deren „Broken Links“ anzeigen lassen. Nun musst du nur den Betreiber der Webseite mit dem kaputten Link anschreiben, ihn auf das fehlende Linkziel hinweisen und deine eigene Domain als Ersatz anbieten. Voraussetzung ist natürlich, dass der Inhalt, der sich einmal hinter dem „Broken Link“ verbarg, dem deiner Webseite ähnelt oder sogar nahezu identisch ist. Das Internet-Archiv https://archive.org/ kann dir dabei helfen, auch nachdem die Zielseite entfernt wurde, ehemalige Verlinkungen nachzuvollziehen.

Hinweis: Selbstverständlich ist es nicht jeder kaputte Backlink wert, ersetzt zu werden. Auch bei „Broken Links“ solltest du immer darauf achten, dass die ausgehende Webseite die Kriterien für einen guten Backlink vorweist. Was du dabei prüfen solltest, kannst du im Artikel Backlinkanalyse: Links checken und finden in unserem Blog nachlesen. Des Weiteren ist nicht selbstverständlich, dass jeder Webmaster deiner Bitte um Austausch entspricht. Eine geschickte und höfliche Ansprache ist hier wichtig.

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